Grüne Liste Gaiberg
 
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Rückblick auf das Ferienprogramm 2016

Hereinspaziert zum Zirkus-Ferienprogramm in Gaiberg! So hieß es am 2. und 3. August in der Turnhalle der Kirchwald-Grundschule. Alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 9 bis 13 Jahren waren eingeladen und viele sind gekommen. Gemeinsam wurden Zirkusnummern erfunden und einstudiert. Artistik und Akrobatik standen an diesen beiden Vormittagen im Vordergrund.
(Alle Fotos: boe)


Rückblick auf den Warentauschmarkt in Gaiberg:
Tauschen statt Wegwerfen

Der 2. Warentauschtag am Samstag 2. Juli im Rathaushof war ein großer Erfolg. Bei diesem Gratisflohmarkt wurde vieles gebracht und von anderen begeistert weggetragen. Eine alte elektrische Nähmaschine, noch funktionstüchtig, fand eine neue Besitzerin. Weihnachtsdekoration und Eierwärmer für Ostern, ein ganzer Tisch mit Kinderbekleidung, auch ein komplettes Kaffeegeschirr Marke Rosenthal im Charme der 50ger Jahre fand schnell neue Besitzer. Es gab viele Bücher und ebensolche Liebhaber und auch die Puppensammlung, von der sich die Sammlerin getrennt hatte, blieb nicht liegen.
Die Mitglieder der Grünen Liste Gaiberg versuchten, das System der beschrifteten Tische aufrecht zu halten. Damen- und Herrengarderobe, viele Schuhe und auch Blumentöpfe – alle noch gut zu gebrauchen – waren da und dann weg. Als gegen 11:30 Uhr Regen einsetzte waren wir froh, ein Dach und ein Zelt zu haben. Was übrig blieb, wurde um 12:00 Uhr abgeholt und findet nun in Ungarn neue Besitzer. Es war eine lustige und vor allem sinnvolle Aktion.
Nächstes Jahr gibt es ganz sicherlich wieder einen Warentauschtag im Rathaushof in Gaiberg.
Dr. Max. Haider

Warentauschtag in Gaiberg

Warentauschtag in Gaiberg

Warentauschtag in Gaiberg

Warentauschtag in Gaiberg

Warentauschtag in Gaiberg

Warentauschtag in Gaiberg

Alle Fotos vom Warentauschmarkt: (c) Th.Schlatterer-Kaiser


Stellungnahme der Grünen Liste Gaiberg e.V. vom 16.03.2016

Das Verhalten der „Freien Wähler Vereinigung“ kann man als Täuschung der Öffentlichkeit interpretieren:

1. Der Rücktritt der ersten Vorsitzenden der Freien Wähler, Frau Speth-Erhardt, sofort nach der ersten konstituierenden Sitzung nach der Kommunalwahl 2014, bei der sie persönlich mit den meisten Stimmen in den Gemeinderat gewählt wurde, ist demokratisch nicht zu vertreten. Als Grund wurde persönliche Enttäuschung angegeben, weil sie nicht zur Stellvertretenden Bürgermeisterin gewählt worden war. Für sie rückte Herr S. Weber in den Gemeinderat nach.

2. Die Freien Wähler distanzierten sich zwar öffentlich in Presse und Rundfunk von Herrn Weber, gelebt wird dies jedoch nicht. Dies wird deutlich dadurch, dass die Vorsitzende in ihrer Email vom 15.03.2016 sich klar zu Herrn Weber und seine Tätigkeit im Gemeinderat bekennt. Hierbei wird offensichtlich nicht berücksichtigt, dass Herr Weber z.B. in seinen 25 Fragen zur Asyl- und Flüchtlingsthematik in der Ratssitzung vom 23.09.15 weite Teile des Parteiprogramms der Volkspartei, der Herr Weber vorsteht, auf die politische Bühne unserer Gemeinde gehoben hat. Wir bedauern sehr, dass dies nicht erkannt wird und die Freien Wähler sich derart täuschen und vor den Karren spannen lassen. Von Frau Speth-Erhardt wird nun versucht, ein solch wichtiges Thema auf eine völlig abwegige Ebene zu heben und sie spricht von persönlicher Feindschaft als Motivation. Umgekehrt wurde allerdings Herrn Weber in seiner Haushaltsrede gegen einzelne Mitglieder des Gemeinderates ausfällig – dies war aber nicht das erste Mal.

3. Die Übernahme eines Gemeinderats-Kollegen, der als Vorsitzender der Ortsgruppe der CDU und mit den Stimmen der CDU-Wählerschaft sein Gemeinderatsmandat erhalten hat, ist schlechter politischer Stil und fällt auf uns alle im Gemeinderat zurück. Überraschend ist auch das Argument, er sei wegen der Politik in Berlin aus der CDU ausgetreten und diese Entscheidung hätte nichts mit Gaiberg zu tun. Warum aber wechselt Herr Sauerzapf dann die Gruppierung? Man kann auch Gemeinderat in einer Gruppierung sein ohne der Partei anzugehören.

Christa-Charlotte Müller-Haider • Dr. Hans-Jürgen Hennrich • Moshe Trost • Holger Hamers